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Unser Engagement

Als verantwortungsbewusster und engagierter Krankenversicherer misst die Assura der Gesundheit ihrer Versicherten grosse Bedeutung zu und bestätigt ihre Wertvorstellungen durch verschiedene Initiativen.
 
Die Assura übernimmt die Kosten für bestimmte Eingriffe, für die ein stationärer Aufenthalt nicht erforderlich ist, nur, wenn sie ambulant durchgeführt werden. Ausserdem unterstützt sie verschiedene Aktionen im Gesundheitsbereich wie die Blutspende sowie die Organspende.
 

 

 

Perjeta: Die Assura unterstützt ihre an Brustkrebs erkrankten Versicherten

Seit dem 1. August 2014 ist das Krebsmedikament Perjeta, das besonders wirksam bei der Behandlung von gewissen Brustkrebsarten ist, nicht mehr in der Liste der gemäss KVG vergütungspflichtigen Spezialitäten aufgeführt. Dies ist auf einen Entscheid des Pharmariesens Roche zurückzuführen, der das Medikament herstellt. Sehen Sie sich die Tageschauausgabe von 19.30 Uhr des Westschweizer Fernsehens RTS vom 1. Februar 2015 zu diesem Thema an.

Der Entscheid bezüglich der Übernahme eines solchen Medikamentes liegt somit bei den Krankenversicherungen. Sie verhandeln dessen Preis direkt mit dem Hersteller. Da das fragliche Krebsmedikament für die Patientinnen lebenswichtig ist und sein Preis sich auf Fr. 70’000.— jährlich beläuft, verpflichtet sich die Assura, Perjeta zu vergüten.

«Würden wir dies nicht tun, so bedeutete dies schlicht das Todesurteil für die Patientinnen, die bei uns versichert sind, denn ohne dieses Medikament sterben sie. Das können wir nicht verantworten! Vom moralischen und ethischen Standpunkt her haben wir keine Wahl», erklärt Fredi Bacchetto, Direktor der Medizinischen Dienste der Assura.

Ambulant durchgeführte Operationen: Die Assura setzt sich für die Eindämmung der Kostensteigerung ein

Im Bestreben, die Kostenexplosion einzudämmen, übernimmt die Assura die folgenden Operationen nur, wenn sie ambulant durchgeführt werden, es sei denn es liegt eine ärztliche Begründung vor. Mit dieser Massnahme können bedeutende Einsparungen erzielt werden, die den Versicherten zugute kommen. Schauen Sie die Sendung Kassensturz vom 28. August zu diesem Thema an.

Chirurgischer Eingriffe, welche mit gleichem Ergebnis sicher ambulant durchgeführt werden können

Die Assura teilt mit, dass sie bei gewissen Eingriffen nur dann Kostengutsprache für einen stationären Aufenthalt erteilt, wenn sie bzw. deren Vertrauensarzt hierfür eine detaillierte medizinische Begründung erhält. Ohne plausible medizinische Begründung erteilt die Assura für die nachfolgenden Eingriffe nur eine ambulante Kostengutsprache:

  • Arthroskopische Meniscusoperationen
  • ORL-Eingriffe (Septumplastik, Conchotomie, endonasale Polypektomie, Naseneingangskorrektur, Nasenspitzenkorrektur, endoskopische Nasentoilette, Nebennasenhöhlentoilette).
  • Einseitige Varizen-OP
  • Gynäkologische Eingriffe (Hysteroskopie diagnostisch, Hysteroskopie mit Curettage u/o. Biopsie, Hysterosalpingographie, Interruptio, laparoskopische Sterilisation, diagnostische Laparoskopie, nicht chirurgische Endometriumdestruktion (Cavatherm, Rollerball, Thermachoice,NovaSure)
  • Hämorrhoiden
  • Hammerzehen
  • Epikondylitis (Tennisellbogen)
  • Carpaltunnelsyndrom
  • Polysomnographie

Die Assura legt Wert darauf festzuhalten, dass der Eingriff in jedem Fall übernommen wird, falls er ambulant durchgeführt wird oder falls prä- intra- oder postoperative medizinische Gründe die Notwendigkeit einer stationären Behandlung nach sich ziehen.

Bei offenen Fragen oder Unklarheiten steht Ihnen unser medizinischer Dienst unter der Nummer 0842 277 872 jederzeit zur Verfügung

Organspende: Besser als die Spendekarte!  
Bis heute bedarf es für eine Organspende der ausdrücklichen Zustimmung des Spenders  (Vorweisen der Spendekarte) oder der Einwilligung der nächsten Angehörigen. Um die Bevölkerung für dieses Thema zu sensibilisieren und eine Änderung des Bundesgesetzes über die Transplantation von Organen zu bewirken, haben die Assura und die Assura SA bei rund 200'000 Versicherten eine Umfrage durchgeführt.

Unsere Pressemappe

Spenden Sie Blut und retten Sie Leben!

Blutspenden ist einfach und kann Leben retten. Die Organisation Blutspende SRK Schweiz sucht über das ganze Jahr Spender, um die Bedürfnisse der Spitäler abzudecken.

Warum ist Blutspenden wichtig?
Blutspenden sind unerlässlich bei Unfällen oder schweren Operationen sowie bei der Behandlung bestimmter Krankheiten wie z.B. Leukämie und chronischer Blutarmut. Die Beschaffenheit des Blutes ist derart komplex, dass es bis heute nicht synthetisch hergestellt werden kann. Deshalb ermöglichen nur Bluttransfusionen, den Kranken und Verletzten zu helfen. Um den Bedarf in der Schweiz abzudecken, werden täglich 1’300 Spenden benötigt. Dank dem gemeinsamen und unermüdlichen Freiwilligeneinsatz wird dieses Ziel in der Regel erreicht. Da es jedoch zu kurzfristigen Engpässen kommen kann, ist man fortwährend auf neue Spender angewiesen.

Wer darf spenden?
Blut spenden dürfen alle gesunden Frauen und Männer ab 18 Jahren mit einem Mindestkörpergewicht von 50 Kilogramm. Ein Blutspender kann alle drei Monate 450 ml Vollblut oder zweimal monatlich 600 ml Blutplasma spenden, sofern die jeweiligen medizinischen Abklärungen nicht dagegen sprechen. In der Schweiz gibt es 13 Regionale Blutspendedienste sowie Bluttransfusionsstellen in jeder Stadt.

Welche Vorteile bieten sich dem Spender?
Bei jeder Spende wird ein kostenloser Check-up durchgeführt! Der Spender wird dabei auf Hepatitis B und C, HIV und Syphilis untersucht. Entscheidend ist jedoch, dass Sie mit einer Blutspende Leben retten!

Sind auch Nachteile mit dem Blutspenden verbunden?
Nicht im Geringsten! Der Flüssigkeitsverlust wird rasch wieder ausgeglichen und die weissen Blutkörperchen werden innerhalb eines Tages ersetzt. Das gespendete Blut wird vom Körper innerhalb von 6 bis 8 Wochen vollständig ersetzt. Während dieser Zeit tritt keine vermehrte Müdigkeit auf. Nach der Spende erhalten Sie übrigens einen kleinen Imbiss (Fruchtsaft, Sandwich usw.).

Blutgruppen und Rhesusfaktor
Die vier Blutgruppen charakterisieren sich durch das Vorhandensein oder Fehlen zweier Antigene A und B. Bei deren Zusammentreffen bilden sich Antikörper, die verantwortlich sind für die Abstossung des Blutes durch den Empfänger. Eine Person mit der Blutgruppe 0, welche kein Antigen enthält, bezeichnet man als Universalspender. Personen mit der Blutgruppe AB, die beide Antigene aufweist, gelten als Universalempfänger.

Der Rhesusfaktor, der völlig unabhängig vom Blutgruppensystem ist, bezieht sich auf einen Stoff, der für die Verklumpung der roten Blutkörperchen verantwortlich ist. Während Rhesus negative Personen (rh-) kein Rhesus positives (RH+) Blut empfangen dürfen, ist der umgekehrte Fall möglich.

Wo kann man Blut spenden?
Es gibt heute zahlreiche Mittel, dank derer Sie ihre Spende optimal organisieren können. Mobile Blutspendeaktionen werden in über 700 Gemeinden und in rund 60 stationären Blutspendezentren durchgeführt. Die Assura ermutigt übrigens ihre Mitarbeitenden, an diesen Aktionen teilzunehmen.

Die 13 regionalen Blutspendedienste:

Augenoperation: Die Assura bietet vorteilhafte Partnerschaftsangebote an

Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung können mit Hilfe der Lasertechnologie korrigiert werden. Diese Eingriffe kosten jedoch bis zu Fr. 8’000.- und werden von den Krankenkassen nicht vergütet.

 
Wir bieten deshalb seit mehreren Jahren Partnerschaftsangebote an, dank denen schon zahlreiche Versicherte von einer äusserst preisgünstigen chirurgischen Sehkorrektur profitieren konnten.
 
Unsere Partner verfügen weltweit über ein hohes Ansehen und hervorragendes Know-how. Als Fachspezialisten stehen sie Ihnen beratend zur Seite und garantieren Ihnen eine optimale Betreuung.
 
 
Im Ausland:
 
Nutzen auch Sie die Gelegenheit, Ihre Lebensqualität zu steigern, ohne dabei Ihr Budget zu strapazieren!
Aktion "For you For me" 

Ein Super Kid sein bedeutet auch, mit den Ärmsten zu teilen. Assura AG lanciert deshalb die Aktion « For you For me » und verteilt an alle Super Kids der Schweiz 20‘000 Spareulen. Wir bieten Kindern somit die Möglichkeit, ihr Taschengeld zu sparen und an benachteiligte Kinder zu spenden. Diese Aktion soll helfen, Kinder für Armut zu sensibilisieren. Das in der Spareule gesammelte Geld können die Kids einer frei gewählten Organisation spenden.

Im Rahmen ihrer Stiftung Divesa erbringt die Assura-Gruppe regelmässig Spenden an gemeinnützige Einrichtungen und Organisationen mit folgenden Zielen:

  • Gesundheitsvorsorge und –förderung in der Schweiz;
  • Medizinische Forschung in der Schweiz mit Schwerpunkt auf seltene Krankheiten und Behinderungen
  • Hilfe für Opfer von humanitären Krisen
  • Gesundheitsförderung für stark benachteiligte Menschen im Ausland sowie Hilfe und Förderung des Wohlergehens für benachteiligte Menschen in der Schweiz