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Assura news

Positives Geschäftsjahr 2016 – Bestätigung der finanziellen Solidität von Assura

29/06/2017

Mit einem positiven Ergebnis von CHF 21,1 Millionen und einem Umsatz von CHF 2,7 Milliarden hat die Assura-Basis AG ihre solide finanzielle Verfassung bestätigt. Der Krankenversicherer in Pully behauptet sich als viertgrösster Anbieter unter den Schweizer Krankenversicherungsgruppen. Mit 937000 Versicherten in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung per 1. Januar 2017 hat die Assura-Basis AG ihren Marktanteil weiter ausgebaut.

Diese positiven Ergebnisse sind Ausdruck der soliden Entwicklung von Assura und bestätigen, dass die Krankenversicherung auf dem richtigen Weg ist. Das Assura-Modell beruht darauf, dass alle Akteure des Gesundheitssystems in die Verantwortung eingebunden werden, um der Kostensteigerung entgegenzuwirken. Per 1. Januar 2017 hat die Assura-Basis AG ihren Versichertenbestand konsolidiert, der sich innerhalb eines Jahres um knapp 35'000 Kunden erhöht hat. Im Weiteren wurde ein ausgeglichenes Finanzergebnis erzielt. Der Verwaltungskostensatz belief sich weiterhin auf 5% der Prämieneinnahmen. Mit einer Solvenzquote von 147% entsprechen die Reserven der Assura-Basis AG den gesetzlichen Anforderungen. Damit verfügt sie über eine ausreichende finanzielle Basis für eine moderate Prämienentwicklung.

Bedarf nach einer gesamtschweizerischen Lösung für die ambulanten Eingriffe

Getreu ihren Werten setzt sich Assura zusammen mit allen Akteuren des Gesundheitswesens für Lösungen zur Eindämmung der Kosten im Gesundheitswesen ein. So haben zum Beispiel die Kantone Luzern, Zürich, Basel-Stadt und Basel-Landschaft Massnahmen geplant oder bereits eingeleitet, damit bestimmte chirurgische Eingriffe bei gleichbleibender Behandlungsqualität ambulant statt stationär durchgeführt werden können. Dazu gehören unter anderem arthroskopische Meniskusoperationen, gewisse HNO-Operationen sowie Krampfaderoperationen. Assura ist überzeugt, dass sich im Gesundheitssystem erhebliche Einsparungen bei heute standardisierten Operationen erzielen lassen, ohne dass im Gegenteil die Patientinnen und Patienten Abstriche bei der Leistungsqualität oder beim Komfort machen müssen. Ambulant durchgeführte chirurgische Eingriffe gehen vollständig zu Lasten der Krankenkassen, sind jedoch insgesamt kostengünstiger als die entsprechenden stationären Operationen. Allerdings werden letztere zu 55% von den Kantonen übernommen. «Assura unterstützt ambulante Eingriffe, wo immer sie angezeigt sind, und setzt sich damit konkret für die Kostendämpfung im Gesundheitswesen ein – zum Wohl ihrer Versicherten. In diesem Sinn sind die Massnahmen zu begrüssen, die von verschiedenen Kantonen eingeführt oder geprüft werden. Sie stellen konkrete Massnahmen dar zur Eindämmung der Gesundheitskosten und für die Gewährleistung eines Gesundheitssystems, das von Verantwortungsbewusstsein und Solidarität geprägt ist. Wünschenswert wäre allerdings eine Lösung auf gesamtschweizerischer Ebene», erklärt Ruedi Bodenmann, Generaldirektor der Assura-Gruppe.